Community Organizing für Studierende mit Behinderung

Weshalb denn eigentlich nicht? Sieht Mensch sich die Gründe an, weshalb es überhaupt Community Organizing gibt, könnte man drauf kommen, dass dies auch eine sinnvolle Variante von Empowermentarbeit sein könnte. Die Community oder Gruppe erstmal einzuladen zum mitmachen, den Mitmachenden Möglichkeiten des Engagements und der selbstbestimmten Vertretung der eigenen Interessen zu eröffnen und sie bei der Arbeit und Umsetzung dann begleiten.

Das können dann Projekte sein, dass kann aber auch dann von der Gremienarbeit, über einzelne Workshops zu einzelnen Themen oder auch Gruppenarbeit an sich sein. Dabei ist das Feld sehr weit und Möglichkeiten fast grenzenlos. Das wiederrum birgt zwar die Gefahr, dass es beliebig wird. Eingegrenzt wird die Gefahr und die Möglichkeitswelt aber durch die gemeinsame Position, dass alles was Mensch macht, der Verbesserung der Situation der Gruppe und des einzelnen dienen muss.

Community Organizing demnächst vielleicht in der Stadt Gießen für, mit und durch Studierende mit Behinderung. Ab 2014.

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>