Nullsechsviereins

Dokumentation des Zentrumsaufbaus

persönlich, subjektiv, parteiisch, fast überflüssig

Dokumentation zur Gründung eines Zentrums selbstbestimmt Leben

in der mittelhessischen Provinz

oder ein Medienprojekt des ZsL Gießen

Vom Sommer 2011 bis zum Sommer 2012 mit einem Ausblick

Die Randerscheinungen

…in der Welt: Frühling, auferstanden aus der Wüste

…in Europa : wieviel Geld kostet der Euro?

…in Deutschland: wieviel Geld kostet ein Präsident oder Faschisten in Deutschland

…in Gießen: auch da geht’s ums Geld und um Faschisten: ja oder nein oder vielleicht: Landesgartenschauen oder wegschauen in 2014 oder schon vorher, Blockieren oder Feste feiern wenn Nazis kommen?

 

 

…und wir so: gekommen um zu bleiben, jetzt auch in Gießen.

Ein Jahr, eine Gründung, ein Zeitabriss

Am Anfang war die Idee … oder in Gießen eine studentische Initiative

  • Selbstbestimmung ist alternativlos
  • Diskriminierungserfahrungen
  • Verlieren kann Mensch, aber es muss immer weitergehen
  • Manchmal gibt es auch eine depressive Verstimmung
  • Gelegenheitsfenster konsequent und ohne Kompromisse nutzen!
  • Wer, wenn nicht wir
  • Sie können es einfach nicht! Vertreten müssen wir uns selber
  • das Ende und der Anfang

Die Gründungsphase: man trifft sich, man diskutiert, man entscheidet

  • im Sommer eine Idee: wir machen es jetzt einfach
  • ein paar Mitstreiter, zwei mal im Monat treffen, im August war es soweit
  • gründlich, gründlich, gründlich. Jeden fragen, der Antworten haben könnte. Was ist das wichtigste, was kann vernachlässigt werden.
  • Gründungsversammlung: nach einer Stunde war ein neues Zentrum entstanden
  • und nach der Gründung: die deutsche Bürokratie, nur eines von vielen Erlebnissen

Ohne Moos, nix los.

  • Ehrenamt oder die entgrenzte Ausbeutung
  • Organisation von Arbeitsplätzen und soziale Sicherheit, um arbeiten zu können
  • Irrungen und Wirrungen nach innen und nach außen
  • Festhalten, weitermachen, negative Nachrichten zur Kenntnis nehmen und: weitermachen
  • alles versuchen, von der Selbsthilfeförderung der Krankenkassen bis zum anbetteln der lokalen Wirtschaft.

Das erste Geld, das zweite Geld, die Beratung und die Interessenvertretung

  • huch, es gab noch gar keinen Behindertenbeirat
  • Stellungnahmen ohne Infrastruktur: Interessenvertretung geht auch ohne Büro, leichter wäre es aber mit!
  • Ablehnung, ja vielleicht und na klar: die volle Bandbreite der materiellen Unterstützung
  • dümmliche Kommentare von dümmlichen Mitmenschen. Nicht aufhalten, weitermachen
  • Zwischenfinanzierung, Personalabrechnung, versprochenes Geld eintreiben, wieder Förderanträge stellen, solidarisches Verhalten üben in der Bewegung und darüber hinaus

Wie es weiter ging

  • eine Mitgliederversammlung
  • eine Vorstandsklausur
  • der Beratungsalltag
  • die Planungen einer Gesellschaft
  • Assistenz: notwendig und gefährlich, wirtschaftlich interessant oder ein Desaster?
  • Die Bürofrage, die Geldfrage, die Entscheidungsfrage, die Mitgestaltungsfrage, die Demokratiefrage, die Transparenzfrage…und wo bleibt der Einzelne in der Struktur?
  • Die Gründung der Gesellschaft
  • und 2013?

Dokumentationals Videoprojekt

als Onlineprojekt

als Buchprojekt

 

mit Erzählungen, Interviews und vielen Dokumenten zur Gründung des Zentrums

und

mit einem Blog zum weitererzählen

mit Youtube und Konsorten zum berieseln lassen

mit garantiert barrierefreien Inhalten, damit jeder dabei sein kann

mit einem Forum zum diskutieren, manipulieren und zum intrie- oder integrieren

mit der Möglichkeit, weiter zu dokumentieren, zu plagiieren äh zu kopieren und zum: weitermachen, weitermachen, weitermachen….

mit eine Wiki zur einfachen Infoentnahme und zum Nachmachen

von A wie Assistenz oder Antragslyrik

bis Z wie Zentrum oder zentrale Vergabekommission

ja, ist gut: auch im Gesichtsbuch und co…

und: zum Spaß machen, nicht sooo ernst nehmen und zum mitmachen!!!

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